Anmerkungen: Es gibt verschiedene Varianten von Skateboards und somit auch verschiedene Bauteile. Jeder Skater benötigt einen anderen Standard und muss für sich entscheiden welche Fahreigenschaften er wünscht.
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Der Härtegrad der Rollen sollte nicht zu niedrig sein. Sind die Rollen zu weich bewegt man sich deutlich langsamer fort jedoch tragen weiche Rollen zu mehr Stabilität bei Kurvenfahrten oder Hindernissen bei.
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Slalomboardsfahrer oder Streetskater sollten eine Härtegrad von ca 95a wählen. Anfänger sollten sich erst einmal mit 72a herantasten um herauszufinden welche Härte die geeignete für sie ist.
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Die Brettform ist verantwortlich für die Einsatzmöglichkeiten. Der Klassiker hat halbrund geformte Endstücke.
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Beim Trick- oder Streetboard sind Vorder- und Hinterseite nach oben gewölbt um Sprünge leichter zu meistern.
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Auch die Länge der Decks variieren, so liegt die Breite eines Skateboards zwischen 7-9 Inch und bei Streetboards bei etwa 31 Inches.( 1 inch = 2,54 cm)
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Für den Durchmesser gilt :je kleiner der Durchmesser einer Rolle, desto wendiger ist das Skateboard.
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Um Kunststücke mit einem Streetboard zu erzeugen werden harte Rollen mit einem Durchmesser zwischen 53 und 55 Millimeter verwendet . Skater die ihr Board nur als Fortbewegungsmittel nutzen, sollten sich für 62 und 70 Millimeter Durchmesser entscheiden.
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Diese Gummiringe sind in die Achse montiert und haben großen Einfluss auf das Lenken des Boards.
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Wer ein leichteres Lenkverhalten wünscht sollte weiche Bushings wählen. Je fester diese in der Achse verschraubt werden, desto steifer wird die Achse.
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Damit das Brett auch die notwendige Elastizität besitzt, sollte es mehreren geleimten Holzschichten bestehen. Das kanadisches Ahorn ist bei vielen Skatern beliebt und wer zudem noch Kunststücke mit seinem Board machen möchte achte auf die Freigabe des Boards für diese Belastung.
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Am wichtigsten ist jedoch die Schutzbekleidung. Knie-, Ellbogen- und Handgelenkschoner sowie ein Helm sind unbedingt notwendig.
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